Seniorenzentrum Martha-Maria Nürnberg
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Gemeinsam für Menschlichkeit

  • Diakoniewerk
  • 21.05.2026

Ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Vielfalt: Das Diakoniewerk Martha-Maria ist jetzt Mitglied der „Allianz gegen Rechtsextremismus".

Das Diakoniewerk Martha-Maria ist ab sofort Mitglied in der „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“. Die Plakette wurde am 21. Mai von Elisabeth Hann von Weyhern, der stellvertretenden Vorsitzenden und Vertreterin der Religionsgemeinschaften im Vorstand der Allianz, an Direktor Markus Jung übergeben.

Klare Haltung für Menschlichkeit

Mit diesem Schritt unterstreicht das Diakoniewerk seine klare Haltung gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus – Werte, die auch in der 2022 verabschiedeten „Charta gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus“ unter dem Motto „Mensch ist Mensch“ fest verankert sind. In dieser Charta bekräftigt Martha-Maria den Willen, Rassismus in allen Formen entschlossen entgegenzutreten – innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

Die Allianz gegen Rechtsextremismus, 2009 auf Initiative des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg gegründet, vernetzt Kommunen, Organisationen und Institutionen, um gemeinsam gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vorzugehen und präventive Maßnahmen zu entwickeln.

Gemeinsames Ziel

„Die Verbindung zwischen Martha-Maria und der Allianz ist naheliegend", erklärte Direktor Markus Jung: „Beide stehen für eine offene Gesellschaft, in der Vielfalt als Stärke gelebt wird. In den Einrichtungen von Martha-Maria arbeiten 4.100 Mitarbeitende aus 75 Nationen. Diese Vielfalt ist zentral für uns als ,Unternehmen Menschlichkeit': Wir stehen für eine Kultur der Menschlichkeit und gegen jegliche Art von Ausgrenzung."

„Ich freue mich sehr, das Martha-Maria der Allianz gegen Rechtsextremismus beigetreten ist", erklärte Elisabeth Hann von Weyhern. „Martha-Maria ist ein Ort, an dem ganz unterschiedliche Menschen zusammen leben und arbeiten – ein Ort, wie man ihn sich wünscht. Nur gemeinsam können wir eine Gesellschaft gestalten, in der Menschenfeindlichkeit keinen Platz hat.“

Charta gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus

Die „Charta gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus" betont, dass alle Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit wahrgenommen, als gleichwertig anerkannt und wertgeschätzt werden sollen. Gleichzeitig bietet sie konkrete Handlungsanweisungen, um Rassismus zu melden und zu bekämpfen – ein Ansatz, der sich mit den Zielen der Allianz deckt, die auf Vernetzung, Aufklärung und Mobilisierung setzt.

Informationen unter https://www.allianz-gegen-rechtsextremismus.de/

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